PRAXIS ABC
Hilfreiche Tipps & Informationen rund um
unseren Praxisalltag
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Allergie
Allergien sind ein zentrales Thema in der Kinder- und Jugendmedizin, so auch in unserer Praxis. Verlässliche und verständliche Informationen erhalten Sie unter dem folgenden Link der Fachgesellschaft für pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin.
https://www.gpau.de/eltern-kinderinfos/eltern-online-ratgeber/
Apps
Nützliches Apps
BfR
Vergiftungen von A-Z
PraxisApp „Mein Kinder- und Jugendarzt“
Informationen aus der Praxis, Zugang zur Videosprechstunde
Bauchschmerzen
Im Kinder- und Jugendalter sind Bauchschmerzen ein häufiges Symptom. Um zuhause eine erste Einschätzung zu treffen, eignet sich das folgende PDF.
Damit wir die Bauchschmerzen Ihres Kindes besser hinsichtlich Häufigkeit, Lokalisation und Intensität einschätzen sowie mögliche Auslöser identifizieren können, bitten wir darum, folgende Dokumente auszufüllen und zum vereinbarten Termin mitzubringen. Bestenfalls wird das Protokoll über mindestens 2 Wochen
geführt.
Buchtipps
Ernährung
Essen statt meckern, Elizabeth Pantley
Ich esse ab heute kein Fleisch mehr!, Barbara Hauer
Zöliakie
Henry entdeckt die Zottenwürmchen, Anna-Barbara Neumann
Zucker, Zauber und Zinnober Ein Bilderbuch für Kinder mit Zöliakie und ihre Freunde, Birgit Kulmer
Trauer
Leb wohl, lieber Dachs, Susan Varley
Geht sterben wieder vorbei?, Mechthild Schroeter-Rupieper
Weil du mir so fehlst, Ayse Bosse
Aufklärung/Körperwissen
Von wegen Bienchen und Blümchen, Carsten Müller und Sarah Siegl
Expedition nach Genitalien, Konstantin Wagner
Eigenübungen
Kinder machen Fußgymnastik, Hedi Hedwig Reber
Stillen
Das Stillbuch, Hannah Lothrop
Geschwisterkind unterwegs
Wer wohnt denn da in Mamas Bauch?, Lars Daneskov
ADHS
Wilma Wolkenkopf, Saskia Niechzial & Lars Hacker
Datenschutz
Liebe Patientinnen und Patienten,
eine zeitgemäße Praxisorganisation erfordert zunehmend den Einsatz von Informationstechnik (IT). Auch unsere Praxis greift daher für die Verwaltung von Patientendaten sowie im Rahmen der Behandlung auf ein Praxisverwaltungssystem und andere IT-Lösungen zurück. Für ein reibungsloses Funktionieren erfordern diese eine fachkundige Betreuung und Wartung.
Wir möchten uns ganz auf Sie und Ihre Behandlung konzentrieren und haben diese Aufgabe im Rahmen eines entsprechenden Vertrags nach §11 Bundesdatenschutzgesetz daher einem technischen Dienstleister, der Compugroup Management, übertragen.
Im Regelfall ergibt sich bei der Betreuung unserer IT-Systeme keine Notwendigkeit, auf Patientendaten zuzugreifen. In bestimmten Fällen, etwa bei der Behebung von Programmfehlern oder der Beseitigung von Störungen, kann es unter Umständen jedoch nicht vermieden werden, dass unser Dienstleister von Ihren Daten Kenntnis erhält. Im Fall eines solchen Zugriffs wird dieser auf das unabdingbar notwendige Maß beschränkt. Der Schutz Ihrer Daten wird dabei durch vertragliche Vereinbarungen sowie technische und organisatorische Maßnahmen sichergestellt. Die Mitarbeiter unseres Dienstleisters wurden nach dem Bundesdatenschutzgesetz zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ihre Daten werden auch nicht an andere Stellen weitergegeben. In keinem Fall kann der Dienstleister ohne unsere Kenntnis auf Patientendaten zugreifen.
Eine professionelle Betreuung unserer IT-Systeme dient dem Erhalt von deren Funktionsfähigkeit und der Gewährleistung einer sicheren und vertrauenswürdigen Informationstechnik. Dies erfolgt auch in Ihrem Interesse. Wenn Sie Fragen hierzu haben, sprechen Sie uns bitte an.
Ihr Praxisteam
Durchfall und Erbrechen
„Liebe Eltern, in der Mäusegruppe ist wieder Magen-Darm unterwegs.“
Was kann man zuhause tun, was soll man essen und trinken und wann sollte man zum Kinderarzt/zur Kinderärztin gehen? Diese Fragen beantwortet der folgende Link.
Ernährung für das Baby
Wie lauten noch einmal die Empfehlungen zur Einführung der Beikost im Säuglingsalter?
Immer mehr Menschen leben fleischlos oder sogar komplett vegan. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Falls Sie Ihr Kind vegetarisch oder vegan ernähren wollen, raten wir dazu, mit uns ausführlich über die Nährstoffversorgung Ihres Nachwuchses zu sprechen und ggf. einen Termin bei einer Ernährungsfachkraft zu vereinbaren.
Ernährungsprotokoll
Um das Essverhalten Ihres Kindes objektiv einzuschätzen, hilft das im folgenden Link hinterlegte Protokoll. Bitte ehrlich und nach Möglichkeit mindestens 2 Wochen ausfüllen und zum Termin mitbringen.
Famulatur (Praktikum während des Medizinstudiums)
Es macht uns große Freude, unser Wissen und unsere Leidenschaft für die Pädiatrie an junge angehende Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. Seit 2019 erhalten Famulantinnen und Famulanten eine Aufwandsentschädigung von 500€ im Monat.
Fieber
Fieber ist wahrscheinlich der häufigste Grund für eine Vorstellung in unserer Praxis. Wann spricht man von Fieber, wann von erhöhter Temperatur? Was kann man zuhause machen? Was sind Warnzeichen und wann ist eine Vorstellung bei der Kinderärztin/beim Kinderarzt notwendig? Diese Fragen werden im folgenden Dokument sehr gut beantwortet.
https://www.dgkj.de/fileadmin/user_upload/images/Elternseite/Elterninformationen/DGKJ_Fieber_18.pdf
Giftnotruf
Berlin: 030 19240
Halsschmerzen
Was kann ich zuhause gegen die Beschwerden tun? Wann ist der Besuch der Kinderärztin/des Kinderarztes sinnvoll? Hilfe zur ersten Einschätzung gibt es unter dem folgenden Link.
Hausstaubmilbenallergie/-sensibilisierung
Bei Ihrem Kind wurde eine Allergie oder Sensibilisierung auf Hausstaubmilben festgestellt. Mit diesen Maßnahmen können Sie Beschwerden vorbeugen oder sie sogar reduzieren.
Hebammenhilfe
In Deutschland hat jede schwangere Frau Anspruch auf Unterstützung durch eine Hebamme vor, während und nach der Geburt. Da leider auch in unserem Bereich ein Mangel an Hebammen besteht, kümmern Sie sich bitte möglichst frühzeitig nach dem Bekanntwerden der Schwangerschaft um eine Hebammenbetreuung.
Wer da zur Auswahl steht, entnehmen Sie dem folgenden Link.
Wir schätzen die Arbeit der Hebammen sehr und arbeiten gerne auf Augenhöhe mit ihnen zusammen.
Husten
Welche Hausmittel sind hilfreich, was sind Warnzeichen, wann geht man besser zur Kinderärztin/zum Kinderarzt? Diese Informationen gibt es unter dem folgenden Link.
https://www.dgkj.de/fileadmin/user_upload/images/Elternseite/Elterninformationen/DGKJ_HUSTEN_19.pdf
Hyposensibilisierung
Patienteninformation
Impfungen
Allgemeine Impfempfehlungen https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/
Für uns als Ihre Kinderärztin/Ihr Kinderarzt, als Eltern und Großeltern ist Impfen ein wichtiges und zentrales Thema der Prävention. Keine ärztliche Maßnahme ist von so bahnbrechendem Erfolg wie die Entwicklung und Verabreichung von Impfungen für die Gesundheit der Menschen. Nichts hat die Kindersterblichkeit mehr reduziert als die Einführung der Impfempfehlungen. Daher ist es uns eine Herzensangelegenheit, allen Kindern diese Präventionsmaßnahme zu ermöglichen.
Unsere Empfehlungen basieren auf denen der ständigen Impfkommission (STIKO).
Wir wissen, dass Impfungen ein sehr sensibles Thema sind. Viele Eltern beschleicht ein ungutes Gefühl, wenn sie ihr gerade geborenes, kleines, perfektes Neugeborenes impfen lassen sollen. Das verstehen wir.
Sprechen Sie uns daher gerne an, wenn Sie außerhalb der üblichen Impfaufklärung noch mehr Fragen und Beratungsbedarf haben. Dafür nehmen wir uns gerne Zeit, denn viele Vorbehalte können durch ein ausführliches Gespräch aus der Welt geschafft werden.
Impfung RSV
Passive Immunisierung gegen RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus)
Die STIKO empfiehlt allen Neugeborenen und Säuglingen eine RSV-Prophylaxe als Einzeldosis vor bzw. in ihrer ersten RSV-Saison. Hintergrund: RS-Viren gehören zu den Erregern, die Luftwegserkrankungen auslösen. Erwachsene und größere Kinder erkranken an Infekten der oberen Atemwege, seltener an spastischer/obstruktiver Bronchitis. Gefährdet sind vor allem junge Säuglinge in den ersten Lebensmonaten, die an einer Bronchiolitis erkranken können, einer Infektion der kleinen Bronchien mit Luftnot, teilweise sogar mit Apnoen (Atemstillstand). Häufig ist deswegen eine stationäre Behandlung, manchmal sogar eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.
Vorbeugung:
Die neue passive Impfung mit Immunglobulinen wird einmalig zu Beginn der Infektzeit im Herbst verabreicht und schützt für 6 Monate. Wichtig zu wissen ist, dass es sich nicht um einen neuartigen Impfstoff handelt, sondern das
Prinzip der Immunglobulinprophylaxe wird auch bei anderen Erkrankungen (z.B. Hepatitis B und Tetanus) schon lange erfolgreich angewendet. Umsetzung: Säuglinge, die zwischen April und September geboren worden sind, sollten die Impfung im Herbst vor ihrer ersten RSV-Saison erhalten. Neugeborene, die zwischen Oktober und März in der RSV-Saison geboren werden, sollen die Prophylaxe möglichst rasch nach der Geburt, idealerweise bei Entlassung aus der Geburtseinrichtung bzw. bei der U2/U3 erhalten.
Durchführung:
Die Impfung wird intramuskulär in den Oberschenkel injiziert.
Nebenwirkungen:
Die passive Impfung ist gut verträglich. Gelegentlich tritt innerhalb von 14 Tagen ein Ausschlag auf. Ferner kann, wie bei anderen Impfungen, Fieber und eine Reaktion an der Impfstelle auftreten. Alle diese Nebenwirkungen sind nicht schwerwiegend und bilden sich spontan zurück.
Als Kinderärzte empfehlen wir Ihnen diese RSV-Prophylaxe unbedingt, weil wir damit unsere kleinen Patienten vor dieser Infektion und vor allem vor Komplikationen in den ersten Lebensmonaten schützen können.
Wir haben ein Video zur Aufklärung erstellt, das Sie sich gerne ansehen können.
Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Einwilligungserklärung zur Schutzimpfung:
Um uns die Arbeit zu erleichtern, bitten wir Sie, das folgende PDF-Dokument herunterzuladen, ausgedruckt und ausgefüllt zum Termin mitzubringen.
Kopfschmerzen
Kopfschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Um sie besser einzuschätzen, ist es hilfreich, das folgenden Protokoll bestenfalls 2 Wochen lang auszufüllen und zum Termin mitzubringen.
https://www.deutsches-kinderschmerzz entrum.de/fileadmin/media/PDF-
Läuse
Ihhhhh da krabbelt was…. Keine Panik!
Läuse kommen in den besten Familien vor und lassen sich gut behandeln. Dazu aber bitte unbedingt Produkte mit dem Wirkstoff Dimeticon verwenden. Er ist gut verträglich und es gibt keine Resistenzen. Wichtig ist es zudem, die Familie vorbeugend mitzubehandeln und die Umgebung zu informieren, nur dann verhindert man, dass es mit den kleinen Biestern schon bald wieder von vorne losgeht.
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/kopflaeuse/behandlung/
Lebensberatung Kontakt
Miktionsprotokoll
Miktionsprotokoll – so nennt man ein Protokoll, in dem man notiert, wie oft und wann man selbst oder das Kind Wasserlassen muss. Kommt es Ihrem Kind zu Störungen beim Wasserlassen, kann es sein, dass wir Sie bitten, die folgenden Protokolle auszufüllen.
Naturheilkunde
„Watchful waiting“ - das heißt so viel wie „Beobachtendes Abwarten“ - ist ein wichtiges Therapieprinzip in der Kinderheilkunde. Viele Probleme, insbesondere die banalen Infekte, erledigen sich von selbst, man sollte nur aufmerksam beobachten, ob sie es denn wirklich tun. Auch das ist Naturheilkunde, dem Körper vertrauen, dass er Vieles alleine schafft. Dabei können wir unseren Körper mittels der folgenden Hausmittel unterstützen. Für Kinder <1 Jahr sind sie allerdings nicht geeignet.
Brustwickel
Zwiebelsäckchen
https://www.kinderaerzte-im-netz.de/nc/glossar/source/default/term/zwiebelwickel/
Halswickel
https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/halsschmerzen-mandelentzuendung-angina/therapie/
Zwiebelsud
https://utopia.de/ratgeber/hustensaft-selber-machen-zwiebeln-honig/
Notfälle
Außerhalb der Praxiszeiten sind wir für Sie erreichbar, wenn kein ärztlicher Bereitschaftsdienst installiert ist. Wer der Diensthabende ist, erfährt man über unseren Anrufbeantworter.
Dringende Notfälle außerhalb der Praxiszeiten, die nicht bis zum nächsten Werktag warten können:
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
116117
Bei potentiell lebensbedrohlichen Krankheiten und Verletzungen:
112
Giftnotruf:
030 19240
Organspendeausweis
Haben Sie schon einen? Wenn nicht, hier gibt es ihn zum Download.
https://www.organspende-info.de/organspendeausweis-download-und-bestellen/
Patientenverfügung
Kein typisches Thema für die Kinderarztpraxis, aber für Sie als Eltern/Großeltern sehr wichtig. Auch aus eigener Erfahrung können wir Ihnen nur empfehlen, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Dafür gibt es kein zu früh!
https://www.bundesaerztekammer.de/bundesaerztekammer/patienten/patientenverfuegung
PraxisApp „Mein Kinder- und Jugendarzt“
Erhalten Sie kostenlos Informationen aus unserer Kinder- und Jugendarzt-Praxis, schnell und direkt auf Ihr Smartphone (iPhone oder Android): beispielsweise Erinnerungen an Termine, bestimmte Untersuchungen und Therapien sowie aktuelle Infos zur Kinder- und Jugendgesundheit. In der App ist auch eine Videosprechstunde
verfügbar.
Pseudokrupp
Wie hört sich ein Pseudokrupp an und was kann man tun? Wann sollte man den Rettungsdienst alarmieren?
https://www.kindernotfall-bonn.de/pseudokrupp/#:~:text=Be im%20Pseudokrupp%20tritt%20ein%2
Psychologenliste
Psychische Probleme und Krankheiten werden auch im Kindes- und Jugendalter immer häufiger. Anbei die Liste der psychologischen Praxen in der Region.
Qualitätsmanagement
In der Medizin gibt es keinen Stillstand! Um für unsere Patienten stets über neue Entwicklungen informiert zu sein, bilden wir uns fort: So halten wir regelmäßig Teambesprechungen ab, führen ein QM-Handbuch und nehmen regelmäßig an internen und externen Fortbildungen teil.
Reiseimpfungen
Wir bieten in unserer Praxis auch Reiseimpfungen an. Sprechen Sie uns gerne diesbezüglich an, dann erstellen wir gemeinsam mit Ihnen den entsprechenden Impfplan für Sie und Ihr Kind.
Reiseimpfungen sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Daher werden Beratung und Impfleistung sowie Impfstoffe nach GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) abgerechnet. Viele gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Leistungen allerdings im Rahmen von Zusatzprogrammen. Nachfragen lohnt sich.
Schlafprotokoll
Mit Hilfe eines Schlafprotokolls können Sie sich ein genaueres Bild davon machen, wie viel Schlaf Ihr Kind braucht. Wenn Sie sich bei den Schlafenszeiten am tatsächlichen Schlafbedarf Ihres Kindes orientieren, ist dies bereits ein wichtiger Schritt, um Probleme beim Ein- und Durchschlafen zu lösen oder sie gar nicht erst entstehen zu lassen. In
der Regel genügt es, wenn Sie das Protokoll über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen ausfüllen und uns zum Termin mitbringen.
Stillberatung
Buchtipp: Das Stillbuch; Hannah Lothrop, Podcast Stillleben auf Spotify
Unsere Mitarbeiterin Denise Bender ist erfahrene Kinderkrankenschwester und Stillberaterin. Wenn es Fragen zum Thema Stillen gibt, sprechen Sie uns an, dann können Sie einen Termin mit ihr vereinbaren.
Termine
Wir arbeiten grundsätzlich nur mit Terminen. Bitte melden Sie sich auch im Akutfall vorher an. Somit können wir Wartezeiten im Interesse aller reduzieren, Dringlichkeiten planen und infektiöse und nicht infektiöse Patientinnen und Patienten trennen.
Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie bitte Bescheid. Insbesondere bei Vorsorgeuntersuchungen planen wir einiges an Zeit für Sie ein.
Wir bitten dazu nach Möglichkeit um telefonische Kontaktaufnahme.
Übergewicht
Übergewicht und Adipositas (starkes Übergewicht) sind in Deutschland ein ernstzunehmendes Problem. 9,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren sind übergewichtig und 5,9 Prozent adipös. In der Folge können verschiedene Erkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gelenkprobleme oder Depressionen auftreten. In der Kindheit entwickeltes Übergewicht wird oft ein Leben lang beibehalten. Hier gibt es Tipps zur Vermeidung und
Reduktion von Übergewicht.
Verstopfung
Wann spricht man von einer Verstopfung, was kann man mittels Ernährung tun und wann ist es sinnvoll, zur Kinderärztin/zum Kinderarzt zu gehen und evtl. Medikamente einzusetzen? Das erfahren Sie hier.
Videosprechstunde
Wir bieten in unserer Praxis auch eine Videosprechstunde an. Termine vereinbaren Sie dazu telefonisch am Praxisempfang. Dort wird auch entschieden, ob es ein Anliegen ist, das sich im Rahmen der
Videosprechstunde behandeln lässt.
https://www.kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/prüm/kinderaerzte-pruem/videosprechstunde.html
Würmer
„Mich juckt’s am Po!“ Bei diesen Beschwerden immer mal an Würmer denken. Weitere Informationen zu dem Thema unter dem folgenden Link
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/wuermer/madenwuermer/
Zecken
Wie verhalte ich mich nach einem Zeckenbiss? Worauf muss ich im Verlauf achten? Welche Erkrankungen können übertragen werden? Kann man sich mit einer Impfung schützen? Diese Fragen beantwortet der folgende Link.
https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/zeckenschutz0/
